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Sport in Geesthacht

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Sport in Geesthacht Sportgeschichte

Über 140 Jahre Sport in Geesthacht

Von 1885 bis heute. Die Zeitreise durch Geesthachts Sport, Jahr für Jahr auf der Karte.

Geesthachts Sportgeschichte beginnt 1885 mit einem Turnverein und führt über Arbeitersportler aus der Pulverfabrik, ein Strandbad an der Elbe und Deutschlands damals dritte permanente Rennstrecke bis zu den Vereinen von heute. Mit dem Zeitregler wanderst du durch mehr als 140 Jahre: Jedes Ereignis erscheint in seinem Jahr auf der Karte. Die Marker zeigen den heutigen Standort des jeweiligen Vereins, wenn der historische Ort nicht überliefert ist.

Die Zeitreise-Karte

2026
Verein Sportstätte Erfolg & Jubiläum Stadtgeschichte

Marker zeigen den heutigen Standort des jeweiligen Vereins, wenn der historische Ort nicht überliefert ist. Ereignisse ohne gesicherten Ort erscheinen nur in der Zeitleiste.

Die Zeitleiste

Kaiserzeit (1885–1918)

1885 Turnverein „Gut Heil" gegründet, der Ursprung des VfL

In der Kaiserzeit entsteht Geesthachts erster Sportverein: der Turnverein „Gut Heil". Aus ihm geht der heutige VfL Geesthacht von 1885 hervor, der größte Verein der Stadt.

Zum Porträt Quelle: Bergedorf-Blog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
26. März 1895 Geesthachter Schützengesellschaft gegründet

Im damals rund 6.000 Einwohner zählenden Geesthacht wird eine Schützengesellschaft gegründet, seit 1899 trägt sie ihren heutigen Namen. Sechs Domizile wird der Verein im Laufe seiner Geschichte beziehen.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
1905 Erste eigene Schießhalle der Schützen

Nur zehn Jahre nach der Gründung ist die Schützengesellschaft so stark gewachsen, dass erstmals eine eigene Schießhalle gebaut werden muss.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
1909 VfL Grünhof-Tesperhude gegründet

Im Osten der heutigen Stadt entsteht der zweite große Breitensportverein. Grün-Weiß ist bis heute die Vereinsfarbe des VfL Grünhof-Tesperhude von 1909.

Zum Porträt Quelle: Vereinsname und Vereinsangaben
1. Oktober 1912 Rudergruppe Geesthacht gegründet

Als Abteilung des damaligen TSV Geesthacht nimmt die Rudergruppe den Betrieb auf. Der Rudersport auf der Elbe gehört seither fest zur Stadt.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Rudergruppe Geesthacht von 1912"
1913 Erstes Bootshaus am Schiffbauerweg

Ein Jahr nach der Gründung eröffnen die Ruderer ihr erstes Bootshaus am Schiffbauerweg nahe der Elbe. 1922 folgt bereits ein größerer Neubau.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Rudergruppe Geesthacht von 1912"

Weimarer Jahre & Arbeitersport (1919–1932)

1919 Arbeitersportler gründen den heutigen Düneberger SV

Direkt nach dem Ersten Weltkrieg gründen Arbeiter der Pulverfabrik Düneberg den „Freien Spiel- und Sport-Verein Besenhorst" im Arbeiter-Turn- und Sportbund. Ab 1929 heißt er ASV Geesthacht-Düneberg.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Düneberger SV"
1919 Anglersportverein „Frühauf" Düneberg gegründet

Ebenfalls 1919 entsteht der Angelverein des Stadtteils Düneberg, der bis heute besteht.

Zum Porträt Quelle: Vereinsname und Vereinsangaben
1921 Rudergruppe wird eigenständig und öffnet sich für Frauen

Die Rudergruppe löst sich vom TSV, wird eigenständiger Verein und führt im selben Jahr das Frauenrudern ein, bemerkenswert früh für die damalige Zeit.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Rudergruppe Geesthacht von 1912"
1924 Geesthacht wird Stadt, „Gut Heil" feiert

Geesthacht erhält das Stadtrecht. Ausgerechnet der Turnverein „Gut Heil" von 1885 richtet das große Trachtenfest zur Stadtwerdung aus. Der Sport steht im Zentrum des Stadtlebens.

Quelle: Bergedorf-Blog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
vor 1926 Segler-Vereinigung Geesthacht entsteht

Das genaue Gründungsjahr ist nicht überliefert. Die Segler-Vereinigung ist seit über 100 Jahren auf der Oberelbe aktiv und betreibt heute zwei Häfen.

Zum Porträt Quelle: Vereinsangaben
1928 Sportangler „Nie Verzagt" Grünhof-Tesperhude gegründet

Im Osten Geesthachts schließen sich Angler zum Verein „Nie Verzagt" zusammen.

Zum Porträt Quelle: Vereinsname und Vereinsangaben
3. März 1929 Zwölf Angler gründen den Verein der Sportangler

Im „alten Fährhaus" gründen zwölf Angler den heutigen großen Angelverein der Stadt. Der erste Vorsitzende Ernst Beier bleibt sagenhafte 43 Jahre im Amt.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik angelverein-geesthacht.de
1930 Einweihung des Strandbads an der Elbe

Geesthacht bekommt sein Strandbad direkt an der Elbe, den Vorläufer des heutigen Freizeitbads und seit fast 100 Jahren den sommerlichen Badeplatz der Stadt.

Zum Porträt Quelle: Zeittafel Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht

NS-Zeit & Nachkrieg (1933–1949)

1933 Die Nazis verbieten den Arbeitersport

Der Arbeitersportverein ASV Geesthacht-Düneberg wird wie alle Arbeitersportvereine verboten. Unter dem „bürgerlichen" Namen Düneberger SV darf der Sportbetrieb weiterlaufen. Den Namen trägt der Verein bis heute.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Düneberger SV"
1946 VfL gründet die Handballabteilung

Im ersten Nachkriegsjahr formiert sich der Sport neu: Beim VfL entsteht die Handballabteilung, bis heute eine der prägenden Sparten der Stadt.

Zum Porträt Quelle: vfl-geesthacht.de/handball

Wirtschaftswunder & Vereinsboom (1950–1979)

1951 Motorsportvereinigung Geesthacht gegründet

Motorsportbegeisterte gründen die MSV, den heutigen MSC Geesthacht im ADAC. Ab 1956 veranstaltet der Club Motocross-Rennen in den Heidbergen.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Heidbergring"
1953 Die „Dynamit-Fußballer" steigen auf

Der Düneberger SV steigt in die Verbandsliga Hammonia auf. Wegen der Sprengstoff-Vergangenheit der Stadt sind seine Fußballer überregional als „Dynamit-Fußballer" bekannt.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Düneberger SV"
1955 Frauen bei den Schützen

Die Schützengesellschaft nimmt erstmals Frauen auf, die „Schützenschwestern".

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
1957 Millerntor-Drama der Düneberger

Der Düneberger SV verpasst den Aufstieg in die Oberliga denkbar knapp: 0:1 im Wiederholungsspiel im Millerntor-Stadion. 1958 gelingt der Sprung in die Amateurliga Hamburg.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Düneberger SV"
1963 Neues Bootshaus an der Elbuferstraße

Die Rudergruppe bezieht ihr heutiges Bootshaus an der Elbuferstraße 31, nach Schiffbauerweg (1913) und dem Ausbau von 1922 bereits das dritte Zuhause.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Rudergruppe Geesthacht von 1912"
1965 Aus für die Motocross-Bahn

Die Motocross-Strecke in den Heidbergen fällt der Bebauung zum Opfer. Die Stadt bietet dem Motorsportclub ein Pachtgelände an, die Keimzelle des späteren Heidbergrings.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Heidbergring"
1972 Schützen beziehen ihr sechstes Domizil

Nach Kriegszerstörungen und mehreren Umzügen bezieht die Schützengesellschaft ihr heutiges Vereinshaus mit Schießstand am Riesdahl.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
Februar 1973 Motor-Yacht-Club Geesthacht gegründet

Auf der Schleuseninsel entsteht der Sportboothafen des MYCG. Für seine Umweltstandards erhält der Club später die Blaue Flagge, inzwischen mehr als 20 Mal.

Zum Porträt Quelle: mycg-elbe.de
30. März 1974 Angler pachten die Teichanlage Elmenhorst

Der Verein der Sportangler schließt seine erste langfristige Gewässerpacht ab. Es folgen Wangelau (1982), Bistal (1984), Zweedorf (1995), Worth (2002) und der Kauf der Teichanlage Möhnsen (2006).

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik angelverein-geesthacht.de
1975 Bogensparte der Schützen gegründet

Die Bogenabteilung wird zur erfolgreichsten Sparte der Schützengesellschaft, mit deutschen Meistertiteln und Medaillen bei Paralympics, Welt- und Europameisterschaften.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
Februar 1976 Kanu-Club Geesthacht gegründet

23 Erwachsene und 19 Kinder gründen den südlichsten Kanu-Club Schleswig-Holsteins, initiiert von Eva und Klaus Schoppmann. Die Renngruppe holt bald Landes-, Norddeutsche und Deutsche Meistertitel.

Zum Porträt Quelle: kanu-club-geesthacht.de/vereinsgeschichte
1976 Wassersport-Gemeinschaft Tesperhude gegründet

In Tesperhude entsteht der Segel- und Motorbootclub WGT mit 19 Liegeplätzen. Sein Clubschiff ist eine Schute von 1910.

Zum Porträt Quelle: Vereinsangaben
1978 Beschluss für eine permanente Rennstrecke

Der Motorsportclub beschließt den Bau einer festen Asphalt-Rennstrecke, damals erst die dritte in ganz Deutschland nach Nürburgring und Hockenheimring.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Heidbergring"

Rennstrecke & Rekorde (1980–1999)

13. Mai 1980 Tennis-Club Geesthacht gegründet

Der TC Geesthacht nimmt den Betrieb auf. Heute spielen rund 350 Mitglieder auf acht Sandplätzen und in der 2025 modernisierten Tennishalle am Neuen Krug.

Zum Porträt Quelle: Vereinsangaben TC Geesthacht
15. Mai 1980 Heidbergring eröffnet

Nur zwei Tage nach dem TC feiert der Motorsport: Nach 8.000 Kubikmetern Erdaushub und 9.000 Quadratmetern Asphalt eröffnet der 852 Meter lange Heidbergring, bis heute Deutschlands kürzeste permanente Rennstrecke.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Heidbergring"
1981 Kanuten bauen ihr Clubhaus selbst

Der junge Kanu-Club stellt den Bauantrag für ein eigenes Clubhaus an der Elbe, gebaut über Jahre in Eigenleistung der Mitglieder.

Zum Porträt Quelle: kanu-club-geesthacht.de/vereinsgeschichte
1995 100 Jahre Schützen mit Hightech

Zum Jubiläum leistet sich die Schützengesellschaft die erste elektronische Schießanlage im norddeutschen Raum.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
1999 WM-Silber für Geesthachter Ruderinnen

Die Zwillinge Mira und Sonja van Daelen von der Rudergruppe gewinnen WM-Silber im Vierer ohne Steuerfrau. Im selben Jahr werden sie Deutsche Meisterinnen.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Rudergruppe Geesthacht von 1912"

Heute (ab 2000)

2003 Eltern gründen den Förderverein Jugendhandball

Handballbegeisterte Eltern gründen den Förderverein, der seither die Jugendarbeit der VfL-Handballabteilung unterstützt.

Zum Porträt Quelle: Vereinsangaben
23. Mai 2007 FSV Geesthacht 07 gegründet

Als reiner Fußballverein startet der FSV auf der Zentralen Sportanlage an der Berliner Straße, von den Bambini bis zu den Herren.

Zum Porträt Quelle: Hamburger Fußball-Verband
31. Mai 2008 Neues Vereinsheim der Sportangler

Nach 13 Jahren am Kurzen Weg übernimmt der Angelverein sein heutiges Vereinsheim an der Geesthachter Straße 92.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik angelverein-geesthacht.de
2010 Erste Schützenkönigin der Vereinsgeschichte

Mit Anke Engelbrecht regiert 115 Jahre nach der Gründung erstmals eine Königin die Geesthachter Schützen.

Zum Porträt Quelle: Vereinschronik der Geesthachter Schützengesellschaft
2019 100 Jahre Düneberger SV

Der Verein aus der Pulverfabrik-Arbeiterschaft feiert sein hundertjähriges Bestehen, mit rund 800 Mitgliedern, davon etwa 550 Kinder und Jugendliche.

Zum Porträt Quelle: duenebergersv.de
2021 MSC übernimmt den Heidbergring wieder selbst

Nach dem Ende des Pachtvertrags der Betreibergesellschaft führt der Motorsportclub den Betrieb der Rennstrecke wieder in Eigenregie.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Heidbergring"
2022 Kunstrasen für den Silberberg

Der Düneberger SV weiht seinen neuen Kunstrasenplatz ein.

Zum Porträt Quelle: duenebergersv.de
2023 Oberliga! Und 50 Jahre MYCG

Die Düneberger Fußballer steigen in die Oberliga Hamburg auf. So hoch spielte der Verein zuletzt 1958. Im Juni feiert außerdem der Motor-Yacht-Club sein 50-jähriges Bestehen.

Zum Porträt Quelle: Wikipedia „Düneberger SV", mycg-elbe.de
2024 100 Jahre Stadt Geesthacht, Segler beziehen neues Heim

Die Stadt feiert 100 Jahre Stadtrecht. Die Segler-Vereinigung bezieht ihr neues, modernes Seglerheim an Hafen 1 in der Hafencity.

Zum Porträt Quelle: Stadt Geesthacht, svgeesthacht.de
2026 Doppeltes Jubiläum am Wasser

Kanu-Club und Wassersport-Gemeinschaft Tesperhude werden beide 50 Jahre alt. Zwei Gründungen des Jahrgangs 1976 feiern gemeinsam Geburtstag.

Zum Porträt Quelle: Vereinsangaben

Kaiserzeit: Turner und Schützen machen den Anfang

Geesthacht ist Ende des 19. Jahrhunderts ein Industriedorf: In Alfred Nobels Dynamitfabrik auf dem Krümmel und der Pulverfabrik Düneberg arbeiten zeitweise 20.000 Menschen. In diesem Umfeld entstehen die ersten Vereine: 1885 der Turnverein „Gut Heil", 1895 die Schützengesellschaft, 1909 der VfL Grünhof-Tesperhude und 1912 die Rudergruppe. Turnen, Schießen und Rudern sind die Sportarten der ersten Stunde.

Arbeitersport: Die Pulverfabrik bringt den Fußball

Nach dem Ersten Weltkrieg gründen Arbeiter der Pulverfabrik 1919 einen eigenen Verein im Arbeiter-Turn- und Sportbund, den Vorläufer des Düneberger SV. 1933 verbieten die Nationalsozialisten den gesamten Arbeitersport; nur unter „bürgerlichem" Namen darf weitergespielt werden. Diese doppelte Geschichte aus Arbeiterbewegung und Zwangsumbenennung trägt der Verein bis heute im Namen.

Nachkriegszeit und Wirtschaftswunder

Ab 1946 formiert sich der Sport neu: Der VfL gründet seine Handballabteilung, die „Dynamit-Fußballer" aus Düneberg spielen in den Fünfzigern fast erstklassig, und 1951 kommt mit der Motorsportvereinigung eine ganz neue Sportart in die Stadt. Wassersportler, Angler und Schützen bauen ihre Anlagen aus. Der Sport wandert von Provisorien in feste Vereinsheime.

1980: Die zwei verrücktesten Tage der Geesthachter Sportgeschichte

Innerhalb von 48 Stunden im Mai 1980 wird der Tennis-Club gegründet und der Heidbergring eröffnet: Deutschlands kürzeste permanente Rennstrecke, damals erst die dritte ihrer Art nach Nürburgring und Hockenheimring. Kaum eine Kleinstadt kann einen solchen Doppelschlag vorweisen.

Heute: 20 Vereine und mehr als 140 Jahre Tradition

Vom ältesten Verein von 1885 bis zum FSV von 2007 tragen heute rund 20 Vereine plus Studios, Tanzschulen und offene Gruppen das Sportleben. Wie sie alle aufgestellt sind, zeigen unsere Vereins-Porträts, und wo heute trainiert wird, siehst du auf der Sportanlagen-Karte.

Häufige Fragen

Welcher ist der älteste Sportverein in Geesthacht?

Der VfL Geesthacht von 1885. Er geht auf den in der Kaiserzeit gegründeten Turnverein „Gut Heil" zurück und ist heute mit rund 3.400 Mitgliedern und 17 Abteilungen der größte Verein der Stadt. Es folgen die Geesthachter Schützengesellschaft von 1895 und der VfL Grünhof-Tesperhude von 1909.

Seit wann gibt es den Heidbergring?

Die 852 Meter lange Rennstrecke des MSC Geesthacht wurde am 15. Mai 1980 eröffnet. Beim Baubeschluss 1978 war sie erst die dritte permanente Rennstrecke Deutschlands nach Nürburgring und Hockenheimring und ist bis heute die kürzeste des Landes.

Welche Rolle spielte der Arbeitersport in Geesthacht?

Eine große. Der heutige Düneberger SV wurde 1919 von Arbeitern der Pulverfabrik Düneberg als Arbeitersportverein gegründet und gehörte dem Arbeiter-Turn- und Sportbund an. 1933 verboten die Nationalsozialisten den Arbeitersport, der Verein bekam seinen heutigen „bürgerlichen" Namen.

Woher stammen die Angaben auf dieser Seite?

Aus den Chroniken und Websites der Vereine, aus Wikipedia-Artikeln zu Heidbergring, Düneberger SV und Rudergruppe, aus der Zeittafel des Heimatbunds und Geschichtsvereins Geesthacht sowie aus dem Bergedorf-Blog der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Jedes Ereignis in der Zeitleiste nennt seine Quelle. Fehlt etwas oder weißt du mehr? Schreib uns über das Kontaktformular.